Wie es begann...

Kinder und Jugendliche kommen immer häufiger in Situationen, die sie  existentiell bedrohen und schädigen. Lernblockaden und/oder psychische Erkrankungen machen sie hilflos und treiben sie in die Isolation. Die Folgen sind meistens Schwierigkeiten mit den Eltern und der Schule. Sucht und kriminelle Konflikte sind der Einstieg zum Ausstieg aus der Gesellschaft.

Kinder und Jugendliche bedürfen generell unserer uneingeschränkten Aufmerksamkeit und Zuneigung. Insbesondere aber gerade dann, wenn sie in Schwierigkeiten sind, die sie alleine nicht bewältigen können. Eltern und Lehrer sind in den meisten Fällen überfordert und stehen den Erscheinungen machtlos gegenüber. Um eine Reintegration in familiäre und schulische Strukturen zu ermöglichen, bedarf es einer konsequenten Hilfestellung.
Wir, die Mitarbeiter vom Hof anders! sind dafür ein hoch qualifiziertes Team. Alle haben wir neben einer fundierten pädagogischen Ausbildung mehrere zusätzliche Qualifikationen und – Erfahrung im Umgang mit Jugendlichen!

Unser Ansatz ist, diesen Kindern und Jugendlichen einen Erholungs- und Lernraum zu geben. Sie sollen ohne äußere Zwänge oder Vorschriften ihre Defizite aufarbeiten, grundsätzlich die Möglichkeit bekommen ihr Selbstwertgefühl zu stabilisieren, um wieder eigenständig handeln zu können.
Der Hof anders! soll Atelier zur Lebenskunst werden, indem es gelingt, die Jugendlichen vom Unterrichten zum Aufrichten zu führen.