Was uns gut tut......und auch noch schmeckt!

Kommt ein Kind oder Jugendlicher mit einer entsprechenden Diagnose zu uns auf den Hof, müssen neben den schon beschriebenen Maßnahmen auch die physischen Belange berücksichtigt werden. Fast alle Kinder kommen mit einer medikamentösen Einstellung zu uns. Dass heißt, sie bekommen in unterschiedlicher Dosierung Medikamente, die auf ihre Symptomatik hin verordnet wurden. Um eine Erfolg versprechende Arbeit zu gewährleisten, ist es bedeutsam, wenn bei den Kindern und Jugendlichen die Abhängigkeit von den Medikamenten reduziert und womöglich ganz aufgegeben werden kann. Unter ärztlicher Begleitung versucht Hof anders! hier einen Weg der „Entgiftung“ zu gehen, um die Kinder in ihrer ursprünglichen Konstitution kennen zu lernen.

Dieser Weg setzt voraus, dass die Kinder und Jugendlichen eine ausgewogene und gesunde Ernährung bekommen. Hof anders! setzt dabei auf eine biologisch/biologisch-dynamische Ernährung, die den ganzheitlichen Gesichtspunkten der anthroposophischen Denkweise entsprechen.